Mittwoch, 10. Juni 2015

08.04- 10.06, zwei weitere Monate im Paradies

Meine sechs Tage, die ich in Wellington verbracht habe, sind nun auch schon seit ein paar Wochen vorbei. ..Leider. Wellington ist eine wunderschöne Stadt mit tollen Sachen zum unternehmen und lieben Menschen. Meine Gastmutter studierte dort, weshalb sie viele Freunde hat und viele Leute kennt. Übernachtet haben wir bei einer Familie mit drei Söhnen, welche Sarah vor 10 Jahr in der Schule unterrichtet hatte. Sie sind eine sehr liebe Familie und wir fühlten und sehr willkommen und gut aufgenommen. Wirklich viel geschlafen habe ich in diesen nächten aber nicht. Zusammen mit meiner Schwester Pearl habe ich in der Garage auf einer Matraze geschlafen.. Morgens um 6 Uhr wenn meine Schwester aufwachte, weckte sie mich auch auf.. weil sie immer bis um 7 uhr im Bett liegen musste und ihr dann halt langweilg war, begann sie immer zu singen, was etwas mühsam war. Da wir aber immer viel Tagesprogramm hatten, hatte ich gar nie richtig Zeit um wirklich müde zu sein. An unserem ersten Tag, am Freitag, regnete und windete es, es war kalt und war nicht sehr gemütlich um nach draussen zu gehen. Trotzdem gingen wir in den Zoo und genossen es alle:) Ich sah meinen ersten Kiwi-vogel. Die anderen Tiere, die es hatte, waren einfach Tiere wie in jedem anderen Zoo. Elefanten, die wir in jedem Zoo finden, gab es aber keine. Nach dem Zoo trafen wir uns in einem Cafe mit einer Kollegin von meinem Gastmami. Zu einer warmen Schockolade bekommt man immer Marshmallows dazu. Dies fand ich recht speziell. Am Samstag gingen wir nach dem Frühstuck los, um zwei Cousinen von Sarah abzuholen. mit ihnen zusammen fuhren wir zu einem Trampolinpark. Dies war sehr lustig und wir alle hatten Spass. Dort war aber eine Stunde noch recht lange.. Danach fuhren wir auf einen Aussichtsberg um die Aussicht zu sehen und gingen dann noch zum Parlament um eine Führung zu machen. Ich habe nicht wirklich viel verstanden und meine Interessen waren nicht all zu gross. naja, jetzt können wir sagen, dass wir im Parlament von Neuseeland waren. Zusammen mit Nudeln fürs Znacht gingen wir dann zu einer anderen Kollegin von Sarah, wo wir auch für diese Nacht bliben. Diese zwei hatten es recht lustig und bis sie einmal schlafen gingen, dauerte es sehr lange. Meine Schwestern kamen am Morgen dann um 7 Uhr und lagen mit mir noch etwas im Bett. Nach dieser Nacht war ich nicht wirklich ausgeschlafen. Nach dem Mittag machten wir uns dann auf den Weg, um eine andere Kollegin von Sarah zu sehen und gingen noch ins Museum in Wellington. Dort gab es eine Air New Zealand Ausstellung, was meinen Schwestern gefiel und der Rest war eigentlich nicht so interessant. Okay, um es einmal zu sehen, aber einmal reicht dann auch. Am Montag gingen wir zuerst zu einem Onkel und einer Tante von Sarah und traffen dann einen ehemaligen Lehrerkollegen von ihr. mit ihm zusammen gingen wir Zmittag essen und verbrachten sonst Zeit an der Schule, an der er unterrichtet. Dort hat es einen Velopark und sonst viele Sachen, die meine Schwestern toll fanden. den Abend verbrachten wir dann alle zusammen mit einem Spieleabend. Dann war es ja auch schon Dienstag und somit unser letzer Tag in Wellington. Am Morgen trafen wir eine Cousine für einen Kaffee, gingen dann mit einer Kollegin Zmittag essen und am Nachmittag gingen wir in ein paar Läden. Weil der eine Sohn, von der Familie wo wir wohnten Geburtstag hatte, gingen wir dann alle zusammen noch Znacht essen. In einem mexicanische Restaurant. Dies war sehr fein:) Am Mittwuch morgen machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach Tauranga. Fast 8 Stunden Autofahren.. Auf dieser Fahrt, sah ich aber das erste mal wieder Schnee seit der Schweiz. So fühlte ich mich wie wieder etwas zuhause.. Die letzten zwei Ferientage waren dann wieder sehr gemütlich, weil ich eigentlich zuhause war und dort ein paar Sachen erledigen musste. Über das Wochenende ging ich dann zu Werner und seiner Familie. Er kommt ursprünglich aus der Schweiz, lebt jetzt aber schon seit vielen Jahren in Neuseeland und hat zwei Töchtern, die ich kenne. Diese Wochenende habe ich sehr genossen und es hat gut getan einmal wieder Schweizerdeutsch zu sprechen. Das Wetter war nicht sehr gut am Samstag, wedhalb wir nicht viel unternommen haben. Am Sonntag backten wir einen Zopf fürs Zmorgä, machten Glarnerpasteten und liefen zu einem Strand, der wunderschön war. Danit waren meine zwei ersten Wochen Schulferien in Neuseeland auch schon vorbei. Zusammen mit vielen neuen Erinnerungen startete ich am Montag dann mit Term 2 in der Schule. Die meisten meiner Freunde hatte ich die ganzen Ferien lang nicht gesehen, weshalb es toll war, sie dann endlich wieder zu sehen. Sonst hielt sich meine Freude für dir Schule eher in Grenzen.. Das Wochenende danach hatten wir am Montag auch frei, weil es Anzac Tag war. Es regnete aber jeden Tag, weshalb wir im grossen und ganzen eigentlich zuhause waren und ein gemütliches, längeres Wochenende hatten. Bis zum 7. Mai ist dann nicht mehr viel spannendes passiert. Ich hatte Schule und sonst unternahm ich eigentlich nicht viel. Am Freitagabend ging ich mit Anneke die Netballspiele von den anderen von der Schule schauen. Am Wochenende ging ich am Samstag mit Annelise ins Bayfair, das ist ein Shoppingcenter. Wir assen Zmittag dort und gingen in ein paar Läden. Ich musste mir einen warmen Pulli kaufen, weil es auch in Neuseeland etwas kälter ist. Dies habe ich mir irgendwie nicht so vorgestellt und ich dachte ich sollte an die etwas kühleren Temperaturen gwöhnt sein von der Schweiz. Ist aber nicht wirklich der Fall. Ich friehre immer auch wenn es nicht wirklich kalt ist. Meine Gastschwestern haben immer noch kurze Hosen an während dem Tag.. Der 7. Mai war für mich eigentlich auch nur ein normaler Schultag, am Abend gingen wir aber zu meinen Gastgrosseltern und meinem Gastonkel und seiner Familie. Mein Gastonkel feierte seinen 30. Geburtstag. Diesen feierten wir mit KFC-Essen und einem feinen Kuchen. Wenn jemand in dieser Familie Geburtstag hat, kann er auswählen, was er zum Znacht möchte und mein Gastonkel liebt KFC, weshalb wir dies hatten. Am Freitag war dann wieder ein ganz normaler Schultag. Am Abend kamen meine zwei Kolleginen Ari und Annelise zu mir und sie übernachteten hier. Am Samstag gingen wir wieder nach Omokoroa zu meinem Gastonkel, weil wir dort eine Ueberraschungsparty fuer seinen Geburtstag hatten. Freunde von Wellington sind gekommen und Verwandte von ueberall verteilt in Neuseeland. Insgesamt waren etwa 40 Leute dort und ich glaube er hat es sehr genossen. Da ich eigentlich niemanden von dort gekannt habe, war es fuer mich nicht all zu interessant und ich habe vorallem Sam, sie ist meine Gasttante, geholfen immer wieder Essen zu machen und wo auch immer sie Hilfe benoetigt hatte. Als wir am Abend endlich nach dem langen Tag und der kurzen Nacht davor zu Hause waren, ging ich schon bald schlafen, weil ich einfach so muede war. Am Sonntagnachmittag traf ich mich dann mit einer Austauschschuelerin, die 5 Minuten von mir entfernt wohnt, aber an eine andere Schule geht. Wir gingen in ein paar Laeden, kauften Muttertagsgeschenke und sassen am Meer. Am Montag war ein bisschen ein spezieller Tag fuer mich, es war mein Geburtstag. Im Voraus freute ich mich irgendwie drauf, meinen Geburtstag in einem anderen Land zu verbringen, mit anderen Leuten, anderen Gewohnheiten.. zugleich ist fuer mich ein Geburtstag aber auch ein Tag, den ich mit meiner Familie zusammen verbringe. Dieses Jahr war es aber einmal nicht so. Da es ein Montag war, haette ich eigentlich ganz normal Schule gehabt. Zusammen mit meiner Kollegin Teja ging ich aber nach dem ersten Block und wir gingen zusammen zum Plaza und assen dort Zmittag. Pizza und Sushi :)
Danach ging ich nach Hause und meine Gastfamilie kam eine halbe Stunde spaeter auch schon nach Hause und wir machten uns auf den Weg. Zuerst hatten meine zwei Gastschwestern Basketball und danach gingen wir zusammen mit meinen Gastgrosseltern und meine Gastonkel und seiner Familie Znacht essen. Meine Gastgrossmutter backte mir einen sehr feinen Schockoladenkuchen. Diesen Znachtessen habe ich sehr genossen und das Essen war sehr fein. Ich finde es vorallem immer toll, wenn ich meine Gastgrosseltern sehen kann. Ich verstehe mich sehr gut mit ihnen und geniesse es immer, wenn ich sie sehen und mich mit ihnen unterhalten kann. Zum Abschluss skypte ich noch mit meinen Eltern zuhause, was ich sehr schoen gefunden habe. So waren sie doch auch etwas mit mir an meinem Geburtstag. Ich werde diesen Tag ganz sicher nie wieder vergessen. Ich unternahm eigentlich ja nichts spezielles, aber trotzdem einen Geburtstag in einem anderen land, mit anderen Leuten, einfach mit allem anders ist sicher unvergesslich.
Am Samstag danach, traf ich mich mit einer anderen Austauschschuelerin, auch von einer anderen Schule. Wir liefen auf den Mount Maunganui, assen Zmittag in einem Park, wo wir etwa 2 Stunden waren und uns austauschten und wir liefen etwas durch die Strassen von Tauranga. Am Abend musste ich dann packen fuer meine naechsten 10 Tage. Ich skypte auch noch kurz mit meinen Eltern, bevor ich dann frueh schlafen ging. Am Morgen wurde ich um 5 Uhr aufgeweckt. Eine meiner Gastschwestern hatte 3 Kolleginen hier zum uebernachten und schlafen war nicht wirklich, was sie machten.. Unausgeschlafen brachten mich Sarah und die girls dann zu der Busstation schon um halb 9 Uhr morgens. Ich machte mich naemlich auf den Weg nach Opotiki zu Tannyr und seiner Gastfamilie, weil meine Gastfamilie in Australien war. Der Bus machte einen Umweg nach Rotorua und dort musste ich 4 Stunden warten, weshalb ich dann erst um 16 Uhr dort ankam. Eigentlich braucht man von Tauranga nach Opotiki etwa 100 Minuten.. Kim, der Gastvater dort, holte mich dann vom Bus ab. Zuhause machten wir ein paar kleine Sachen zum Essen bereit, weil es Debis( sie ist die Gastmutter dort) Geburtstag war am Tag davor und ein paar ihrer Freunde vorbei kamen. Debi und Tannyr gingen uebers Wochenende naemlich nach Wellington und so waren sie noch nicht zurueck, als ich ankam. Als sie dann nach hause kamen, gingen Tannyr und ich als erstes an den Strand fuer den Sonnenuntergang. Sie wohnen direkt am Strand. Danach sassen wir alle zusammen am Tisch mit Debis Freunden, bis es wieder Zeit war ins Bett zu gehen. Am naechsten Tag hatte ich naemlich meinen ersten Schultag am Opotiki college. Die Schule hat etwa dreimal weniger Schueler als Papamoa college, wo ich normalerweise hingehe. Um 7:30 wenn ich hier in Tauranga jeweils aufstehe, fuhr unser Schulbus los. Nach einer fuenfzig minuetigen Fahrt waren wir dann dort. Schule ist ueberall Schuele, so waren die Faecher dort auch nicht interessanter oder besser. Die Menschen kamen mir aber viel freundlicher vor und alle sagten hey, wenn man an ihnen vorbei lief und die meisten wussten sogar schon meinen Namen ohne davor mit mir gesprochen zu haben. Ich habe mich dort sehr willkommen und auch gerade sehr wohl gefuehlt. Am Montag nach der Schule kamen Saki und Jakob mit uns mit nach Hause. Sie sind auch Austauschschueler in Opotiki. Wir gingen zuerst an den Strand und Tannyr und ich gingen sogar schwimmen. Ich habe es mir viel kaelter vorgestellt als es war. Danach assen wir Znacht, unterhielten uns und genossen einfach die Zeit zusammen. Am Dienstag nach der Schule gingen wir auf ihre Farm. Zuerst fuetterten wir die Huehner und dann durften wir mit dem Traktor fahren und wir brachten die Schafe auf eine andere Wiese. Es war sehr cool einmal etwas nach der Schule zu machen und nicht einfach immer zuhause im Zimmer zu sitzen, wie ich es in Tauranga mache. Am Mittwoch Morgen standen wir eine halbe Stunde frueher auf und gingen am Strand joggen, was sehr toll und entpsannend war. Am Freitag nach der Schule kam Jakob mit uns nach Hause und dort war auch noch Felipe, ein anderer Austauschschueler, der in Gisborn wohnt. Am Samstag Morgen mussten wir um 4:30 aufstehen, weil wir zu den Waitomo caves gingen und 4 Stunden dorthin fahren mussten. Wir hatten dort ein Wochenende mit 80 anderen AFS-Austauschschuelern zusammen. Auf dieses freute ich mich sehr, weil ich Valeria von der Schweiz endlich wieder sah, viele vom AFS gateway camp waren auch dort und einfach sonst lernte ich neue Austauschschueler kennen. Am Samstag als wir dort ankamen um 10 Uhr, hatten wir zuerst eine Maori Begruessung, gingen dann zu einer Maori  Kultur show, was noch sehr unterhaltsam war. Als erste Gruppe gingen die Austauschschueler von Opotiki und Hamilton zusammen dann black water rafting. Dies war einfach nur cool! Ich hatte immer wieder sehr Angst, weil es ja in der Hoehle drinn ist und es dort dunkel ist. Wir hatten eine Art Schwimmring mit uns und eine Helm mit einer Taschenlampe dran. Diese mussten wir aber immer wieder abstellen, sagten uns die zwei Maenner die uns fuehrten, weil wir dann die Gluehwuermer an der Decke sehen konnten. Dies war einfach wirklich nur amazing! Zurueck in unserer Unterkunft waermten wir uns zuerst einmal mit einem Milo auf und assen ein paar Keckse und Chips. Da wir 80 Austauschschueler waren, wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen machten wir dann die verschiedenen Sachen, so dass es nur etwa 13-14 Personen in einer Gruppe waren und man mehr davon hatte. Da wir wie schon gesagt ja die erste Gruppe waren, waren wir auch als erstes wieder zurueck in unserer Unterkunft und mussten auf die anderen Gruppen warten, bis es Znacht gab. Den Abend verbrachten wir mit Spiele spielen, austauschen, Musik hoeren und einfach alle zusammen die Zeit zu geniessen. Eine lange und gute Nacht hatten wir alle nicht. Jeder hatte genau einfach so viel Platz wie er gerade benoetigte zum dortliegen und bis 3:00 waren wir alle wach und um 7:00 war es schon Tagwach. Unausgeschlafen aber gut gelaunt startetn wir dann alle den zweiten Tag. Meine Gruppe ging dann in die Hoehle mit den Gluehwuermern, wo wir herumgefuehrt wuerden. Diese Lichtlein an der Decke sind beeindruckend, wenn man denkt, dass es auch nur Tiere sind. Danach gab es noch ein Zmittag mit allen zusammen und das Wochenende war auch schon wieder vorbei. Wir hatten wieder vier Stunden Autofahrt vor uns. Nach etwa eineinhalb Stunden machten wir aber einen Stop in Hobbtion. Ich habe nicht wirklich alle Filme gesehen oder bin sehr interessiert in dieses Thema, aber es war sehr eindrueklich einmal dort gewesen zu sein. Wenn ich jetzt dann einmal einen Film schauen werde, kann ich sagen : oh das ist dort und dort und ich habe es in echt gesehen. :) Da wir danach noch 3 weiter Stunden autofahren vor uns hatten, hielten wir einmal an fuer eine WC-Pause und dort hatte es auch eine Spielplatz. Mit einem anderen Austauschschueler machte ich ein Rennen, wer schneller 10 mal um sich selber und dann zu einem Baum gerannt ist. Weil mir nach dem um mich selber rennen truemlig war, fiehl ich um und brach mir mein Schluesselbein. Am Dienstag musste ich dann naemlich zum Doktor, weil meine Schmerzen immer schlimmer wurden und ich meinen Arm nicht mehr gut bewegen konnte. Der Doktor schickte und dann ins Spital um ein Roentgenbild zu machen. Dort drauf sah man den Bruch sehr gut und ich wusste, woher die starken Schmerzen kamen. Eigentlich war es dann geplant, dass ich am naechsten Tag, Mittwoch, wieder zureuck nach Tauranga zu meiner Gastfamilie gehen sollte. Da ich aber nicht wirklich 4 Stunden im Bus sitzen konnte, blieb ich noch einen Tag laenger dort und Kim, mein Gastvater dort brachte mich auf seinem Weg nach Auckland zurueck. Dies dauerte nur eineinhalb Stunden, was viel besser und ertraeglicher fuer meine Schulter war. Weil ich dazu auch noch krank war, verbrachte ich den Freitag und das ganze Wochenende + den Montag zuhause im Bett. Ich wollte eigentlich mit Arianas Familie nach Auckland gehen, aber dies war leider dann nicht moeglich. Am darauffolgenden Wochenende wollte ich eigentlich nach Hamilton gehen um eine Austauschschuelerin besuchen zu gehen, die in vier Wochen nach Hause geht. Dies war mit meiner Schulter dann aber auch nicht sehr gut moeglich, so blieb ich wieder hier in Tauranga. Den Samstag verbrachte ich mit Ariana und ihrer Familie. Dies habe ich sehr genossen!

Jetzt habe ich euch alles erzaehlt, was in den letzten zwei Monaten passierte und einigerrmassen interessant ist. Mit meinem naechsten Eintrag moechte ich nicht wieder so lange warten, ich versuche frueher wieder etwas zu schreiben..

Hier noch ein paar Bilder:


Im Zoo mit meiner Gastschwester Pearl

Kaenguru-selfie mit meinem Gastmami.

Giraffen fuettern..

mit meinen Gastschwestern

Im Museum in Wellinngton. Fand ich sehr eindruecklich..

im Velopark mit Helm, sonst muss man hier eine Busse bezahlen..

auf dem Weg zurueck nach Tauranga von Wellington..

auch hier..

sowie auch hier..

ein Pingu im Zoo

mein erster Kiwi-vogel

Wellington

Wellington

ein Laden in Wellington. auch die Schweiz ist vertreten :)


in Whakatane, einer der schoensten Strande, den ich je sah:)

Diego und Matteo in Whakatane

 der Wasserfall von unserem Samstagausflug

der Herbst ist da

mein Geburtrstagsznacht:)

auch zuhause hatte ich einen Geburtstagskuchen

die Gruppe, mit der wir in Hobbiton unterwegs waren

Austauschschueler in der Unterkunft

Sonnenuntergang..

mit Clara, der Austauschschuelerin auf dem Mount

dieses Restaurant fand ich in meiner Stadt, Tauranga:)

so sah es aus, als wir am Morgen rennen gingen:)

Hobbiton

Hobbiton

Hobbiton


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