Mein Programm vom Wochenende war nicht ganz so, wie ich es beim letzten Post gesagt habe. Am Samstag ging ich mit meiner Schwester Eilysa zu meinen Gastgrosseltern. Pearl und Sarah waren wieder an einem Leichtathletiktag, wo wir aber nicht mitgehen mussten. Da die Grosseltern auf dem Weg wohnen, den sie eh fahren mussten um zum Leichtathletikort zu kommen, lud uns Sarah dort aus. Da wir schon am Morgen um halb 9 dort waren, assen wir zuerst Fruehstueck und sassen dann einfach etwas auf dem Sofa, sprachen ueber alles und entspannten uns. Gegen den Mittag fuhren wir dann an den Strand und gingen dort in ein Restaurant. Wir assen chips und brownies und genossen die Aussicht ins Meer. Als wir wieder zuhause waren, genossen wir den Nachmittag auf der Terasse mit Gespraechen ueber alles moegliche. Bevor alle vom Leichtatheltiktag zurueck kamen, machten wir noch etwas aehnliches wie Panecakes. Etwas kleiner und dicker als Panecakes waren sie & sehr, sehr lecker :), An diesem Tag hatte ich Geschichts-, Geografie- und Familiengeschichtsstunden. War nicht alles so interessant, aber mein Gastgtrossvater meinte es ja nur gut. Als wir dann zuhause waren, war es schon wieder Zeit fuers Znacht. Ich hatte Fisch und Nudeln. Um ein Nettball spiel, ihrer Lieblingsmanschaft zu schauen, kam auch die Nachbarin zu uns und wir verbrachten unseren Abend mit dem. An diesem Abend erhielt ich ein Paeckli von der Schweiz. Meine Eltern sendeten mir Schokolade und Fasnachtschuechli. Ueber dies habe ich mich sehr gefreut! Fasnachtschuechli kennen sie hier logischerweise nicht, weshalb wir diese gerade geoeffnet haben und sie sie probierten. Sie fanden sie fein, aber sehr suess, weshalb sie nicht zu viel davon wollten. Man sah den Fasnachtschuechli an, dass sie eine sehr lange Reise hinter sich hatten, waren nur noch kleine Teile. Schmecken taten sie aber wie immer :). Am naechsten Tag waren wir gemuetlich zuhause, wie es an einem Sonntag sein sollte, bevor wir am Mittag an ein Flipperball spiel meiner Schwestern gingen. Dort traffen wir meine Kollegin Ariana, die dann mit uns mit nach Hause kam. Zuhause backten wir Cupcakes fuer unsere Kollegin Chelsie, die 2 Tag spaeter Geburtstag hatte. Eigentlich wollten Chloe und Amy auch noch kommen, sie waren aber leider beide krank. Ariana war die Tage davor krank und hatte sie wohl angesteckt. Mich zum Glueck nicht;) Ich genoss den Tag sehr mit ihr und die Cupcakes sahen zwar nicht so schoen aus, waren aber sehr fein. Am Abend ging meine Gastmutter ins Kino und ich war mit meinen zwei Gastschwestern alleine zuhause. Wir hatten Sushi zum Znacht, was ich immer sehr gerne habe. Als meine Schwestern dann im Bett waren, musste ich noch etwas fuer die Schule ausschneiden, bevor ich dann mit meinen Eltern skypkte. Dies geniesse ich jedes mal sehr! Nach fast zwei Stunden war es dann aber auch schon Zeit fuer mich schlafen zu gehen, bevor die naechste Schulwoche begann.
Diese Schulwoche war wieder wie jede andere mit nicht wirklich speziellen Sachen. Wie Schule halt ist.. In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag habe ich das erste mal auf Englisch getraeumt. Dies war ein komisches Gefuehl einerseits, andererseits fuehlte es sich aber auch gut an. Immer wieder hat jemand zu mir gesagt, dass wenn man in der Fremdsprache traeumt, man richtig in der Sprache drin sei. Mein Traum war aber sehr sinnlos und ich kann mich auch gar nicht mehr an ganz alles erinnern. Den naechste Samstag habe ich mit meiner Schwester Eilysa zuhause verbracht. Die anderen waren wieder einmal an einem Leichtatletiktag von Pearl. Am Samstagmorgen hier, Freitagabend in der Schweiz habe ich noch mit Samuel geskypet. Ich geniesse es immer sehr, mich mit meinen Freunden von der Schweiz zu unterhalten. Den Rest des Tages haben meine kleine Schwester und ich mit Fernseh schauen, viel essen, Scooter fahren oder auf dem Spielplatz sein verbracht. Als der Rest der Familie dann zuhause war, brachten sie mich zu zwei Kolleginen, wo ich fuer die Nacht blieb. Teja und Anneke kenne ich von der Schule und sie sind sehr nette Menschen, sowie auch alle anderen die dort waren. Wirklich viel Schlaf hatte ich in dieser Nacht aber nicht, weshalb ich den ganzen Sonntag dann sehr muede war. Bevor meine Schwestern am Sonntag ihr Flipperball spiel hatten, kamen sie mich bei meinen Kolleginen abholen. Bevor ich am Abend frueh schlafen ging, skypte ich noch kurz mit meiner Familie in der Schweiz, weil meine Schwester zuhause war. Am Montagabend, nach einem ganz normalen Schultag, ging ich mit Lisa ( das ist unsere Nachbarin) und Sarah an ein Nettball spiel ihrer Lieblingsmannschaft. Dieses Spiel war viel groesser, als mein erstes Spiel und auch etwas interessanter. Als wir dann zuhause waren, assen wir noch Znacht und dann war es auch schon wieder Zeit ins Bett zugehen. Die naechsten Schultage waren wieder nicht wirklich speziell. Am Freitagabend hatten wir wieder fish and chips fuers Znacht und danach schaute ich einen Film mit Sarah. Am Samstag beschlossen wir am Morgen frueh, als wir sahen, dass es trotzdem sehr schoenes Wetter war, etwas zu unternehmen. Ich wollte eigentlich mit einer Kollegin etwas unternehmen, aber da wir dort hingingen wurde nichts aus dem. Zusammen mit einer Kollegin von Sarah gingen wir an einen See mit einem Wasserpark dort. Wir konnten Kajakfahren, mit einem Ruderboot fahren, Wassertrampolin springen, Wasserrutschbahnen rutschen und weitere solche Sachen. Dies war ein sehr toller Tag, aber irgendwie auch sehr streng, weil wir immer im Wasser waren oder sonst etwas am machen. Deshalb waren wir am Abend dann alle muede und gingen frueh schlafen. Am Sonntag gingen Sarah und Pearl an eine Sporttag von der Schule oder so etwas von der Schule, wo meine Schwester Chearleaderin war. Eilysa und ich verbrachten diesen heutigen Tag einmal mehr zuhause. Ich skypte 2 Stunden mit Enkela und sonst schauten wir vorallem Fernseh. Nun machen wir uns bald auf den Weg an ein weiteres Nettball spiel von ihrem Lieblingsteam. Morgen beginnt dann wieder eine ganz normale Schulwoche. Mit dieser nur noch drei Wochen und dann haben wir Ferien, auf die ich mich freue :) Heute Nacht sollte ein Sturm kommen mit starken Winden und festem Regen. Kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen, aber wenn ich die Bilder sehe, was dieser Sturm auf anderen Inseln angerichtet hat, habe ich etwas Angst und bin froh wenn dieser wieder vorbei ist. Wir sind aber ausgerichtet mit Taschenlampen und Kerzen, diese werden wir jedoch hoffentlich nicht benutzten muessen..
Nun kommen ein paar Bilder:)
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| Hier habe ich zwei Bilder meines Zimmers, wo ihr meine Fotoalben, meine Schluesselanhaenger, Karten und Posters sehen koennt. Alle diese Sachen habe ich von Freunden oder von meiner Familie bekommen, bevor ich meine Reise nach Neuseeland gestartet habe. |
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| Dies sind zwei Bilder, die ich am See gemacht habe, an dem wir gestern waren. |
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| Hier einmal einer der vielen schoenen Sonnenuntergaenge, welche ich am Abend bei einem Spaziergang dem Strand entlang, genossen habe. |
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| Chloe, Amy und ich auf einem unserer vielen 7 km Laeufen. Naja, manchmal auch Spaziergaenge durch einen Park, welcher eine Abkuerzung ist :) |
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| So fit sehen wir danach aus.. |
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| Danke Mami und Papi! <3 |
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| cupcakes backen.. |
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| .. und Zeit zusammen geniessen :) |
Ich bin nun schon seit etwas mehr als 6 Wochen hier. Irgendwie fuehlt es sich an als waere ich schon viel laenger hier, anderseits weiss ich aber auch noch ganz genau, wie als waere es gestern gewesen, wie es war, als ich am Flughafen ohne meinen Freunden und ohne Familie weitergehen musste. Diesen Abend werde ich wohl nie wieder vergessen..
Die Zeit vergeht aber wie im Flug und ich habe schon so viele verschieden Sachen hier erlebt, so viele neue, sehr nette Menschen kennengelernt und einfach so viele wunderschoene Erinnerungen gesammelt. Ich probiere jeden einzelnen Tag hier zu geniessen und werde dies auch in meine 9 Monaten, die ich noch vor mir habe, versuchen.
Nun moechte ich euch danken fuers Zeitnehmen zum durchlesen und hoffe es hat sich auch gelohnt, diese Zeit zu nehmen :)
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